Ride to Oceanside

Heute morgen läuten die Wecker das erste Mal ein bisschen früher. Um das Tageslicht besser ausnutzen zu können, starten wir um 08.00 Uhr und transferieren in ungefähr drei Stunden nach Oceanside an den Pazifik. Für amerikanische Verhältnisse ist das ja nur um die Ecke. Für uns schon eine mittlere Strecke. Aber die Grössenverhältnisse werden sich in den kommenden Wochen sowieso extrem ändern.

Nach dem Mittagessen aus der Bordküche bleibt vor dem Bezug der Zimmer im Motel 6 noch Zeit für das Check-In am Pier von Oceanside. Die Anmelderäumlichkeiten erscheinen in einem interessanten Grün, als das gesamte Team eintritt. In einer gesprächigen Atmosphäre absolvieren wir die verschiedenen Stationen und finden sogar noch eine Kühlbox, die unseren Ansprüchen entspricht.


Die Beschriftungen der verschiedenen Support Vehicles sind genauestens geregelt. Wo müssen die Warndreiecke platziert werden, wo befinden sich die Startnummern auf den Autos, wie muss die Warnfahne auf dem Follow- und dem Media Car im Wind stehen – all diese Angaben finden sich in den Unterlagen der Race Organization. Diese Beschriftungen stellen uns vor einige Probleme, welche wir noch lösen müssen. Wie installieren wir zum Beispiel das magnetische Warndreieck auf der Heckklappe des Media Car, wenn ebendiese Heckklappe teilweise aus Kunststoff besteht? Und wie befestigen wir die Warnflaggen auf den Dächern? Teilweise knifflige Fragen, die noch auf ihre Lösung warten.

Auch haben wir beim Check-In die definitiven Ausgaben der Route Books erhalten, in denen sich auch die endgültigen Rules finden. Christine checkt diese noch auf dem Parkplatz durch.

Immerhin – nun beginnen drei Tage vor dem Start die Filmaufnahmen. In den Räumen der Race Organization filmen Timo, Daniel und Timon das Check-In. Ebenso fangen sie die Klebe-Bemühungen ein. Francois Langin, bei welchem sich Nik und Ueli während ihrer ersten Vorbereitungswoche einquartieren konnten, hat sich kurzentschlossen auf den Weg gemacht, um uns in Oceanside zu besuchen.

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Eine Antwort zu Ride to Oceanside

  1. Beat (Stans) schreibt:

    Lieber Nik – Liebes Team
    I wünsche Dir geng gnue Luft i de Pneu, dass dr ne wenig müesst wächsle. I wünsche Dr dass Di Stahlesel louft wie gschmiert, o wes grad eis chli meh Sand im Getriebe het aus gwünscht. I wünsche dr e Sattel wo sech guet versteit u vertreit mit Dir. I wünsche Dr dass de uf vorhergsehnigs u unvorhergsehnigs ungerwägs Lösige u Antworte parat hesch u we de grad keni parat hesch, dass das o e Lösig cha sy (bis de e angeri gfunge hesch) – o we sy de ersch nach dr Zielifahrt sötti cho 😉
    We i no cha ungerstütze, wie o immer, eifach mälde.
    Machs guet!!! – Machets guet!!! Toi, toi, toi…
    Beat, Stans

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